Aktuelles

17.10.2019

Ich habe mein erstes Buch veröffentlicht:

 

Unterm orangenen Baum

 

Kurzgeschichten 

 

Kronacher Krippenkinder

 

Bücher sind für 18,00 EUR bei meinen Lesungen zum Beispiel Silvester 2019 anlässlich der Konzertgala in der Christuskirche

in Kronach erwerbbar oder beim Lesezeichen, WEKA, Schöss Zeuch, Caerobics, Buchhandlung Friedrich in Kulmbach

 

 

 

Aktuelle Nachrichten:

 

26.06.2019

 

3. Fahrt bei der Aktion mit dem Rad zur Arbeit,

 

frühs 19 Grad, mittags 38 Grad im Schatten, 55 Grad in der Sonne

Kilometerstand nach 3 Tagen: 150 Km

 

 

 

Ich habe meine allererste Lesung vor ca. 160 Zuhörern in der Christuskirche in Kronach am 31.12.2018 gehalten anlässlich einer Konzertgala.

Dabei habe ich 2 Kurzgeschichten vorgetragen.

Es war ein voller Erfolg.

 

Besuch der Grimm-Welt in Kassel 28. Oktober 2018

 

Meine Variante zur Geschichte vom Rotkäppchen

 

Es war einmal ein Rotkäppchen, welches täglich seine Großmutter im tiefen dunklen Wald besuchte. Da die Oma ihr Gebiss verlegt hatte, konnte sie nur noch breiige Nahrung aufnehmen.

Der Weg zur Großmutter war gefährlich, denn der böse, aber altersschwache, kurzsichtige und demente Wolf konnte an jeder Straßenecke auf das Rotkäppchen lauern.

Der Zahn der Zeit hatte aber auch bei dem vier-beinigen Tier seine Spuren hinterlassen. Denn auch der Wolf verfügte nur noch über stumpfe Zahnreihen.

Deshalb wickelte sich das Rotkäppchen, die übrigens mit bürgerlichem Namen Gretel Holle hieß, einen knallroten Buff um ihre Haarpracht, damit der Wolf sie nicht verfehlen konnte.

Statt Brot und Wein brachte Rotkäppchen ihrer Oma Babybrei in allerlei Dosen und Flaschen mit. An jeder Wegbiegung machte es eine Pause, öffnete eine der Behälter mit Babynahrung und ließ diese dann liegen.

Der Wolf schlabberte anschließend genüsslich den Brei und vergaß jeden Tag, die Großmutter und das Rotkäppchen zu fressen.

Somit konnte Rotkäppchen nach ein paar Monaten ihre Oma in einem Pflegeheim im Wolfshager Land unterbringen, als dort endlich ein Platz frei wurde.

Rotkäppchen tingelte bald als Sektverkäuferin von einem Supermarkt zum nächsten, den Wolf immer im Schlepptau.

Der Rotkäppchensekt ist bis heute ein Renner.

 

Und wenn sie nicht gestorben ist, geht die schlaue Enkelin noch heute dieser lukrativen Beschäftigung nach.

 

Der Wolf hatte irgendwann das Rotkäppchen vergessen und sich ein Schafsfell zugelegt, weil ihm das wärmende Fell ausgefallen war und es ihn ständig fror. Hier verlor sich seine Spur.

 

 

Zeltlager der 6. Klassen eines Gymnasiums in Oberfranken  21.07.2018

 

Beim obigen alljährlichen Schulevent klagte eine Tutorin (11. Klasse) über permanenten Geldmangel. Dieses Manko versuchte sie neben diversen Ferienjobs besonders auch durch Wetten und andere Aktionen auszugleichen.

So versprach sie gegen eine Belohnung  den umstehenden Besuchern, Schülern, Helfern, Tutoren und Lehrern, zwei Bissen pure Zwiebel zu essen.

Daraufhin meldete sich ein Besucher des Camps ( Alter 55 Jahre), der behauptete nicht nur die Zwiebel ganz, sondern auch noch eine Knoblauchzehe zu verspeisen, wenn man ihm das Preisgeld auszahlen würde.

Um die Belohnung nicht riskieren, folgte die Schülerin dem Herausforderer und aß unter Ächzen und Würgen auch die Knoblauchzehe.

Erst als der Besucher noch in eine geschälte Ingwerknolle biss, gab die junge Frau auf und wollte enttäuscht gehen. Doch der Gast hielt sie zurück und schob ihr die inzwischen stattliche Wettsumme zu mit den Worten: "Ich habe darin schon 55 Jahre Übung, deshalb war dies ein unfairer Wettstreit. Außerdem benötigst Du das Geld dringender als ich. Ich bin darauf nicht angewiesen und zufrieden, mit dem, was ich habe."

 

 

Mit dem Rad zur Arbeit    20.07.2018

 

Seit Anfang Mai 2018 fahre ich wieder 2 - 3 x in der Woche je Tag 47 Km mit dem Fahrrad zur Arbeit hin und zurück.

Es geht ständig bergauf und bergab. Beim höchsten Berg ca. 580 Meter über dem Meeresspiegel überholte mich gegen 6:20 Uhr ein gelb-schwarzer Ferrari kurz vor der Kuppe. 

Er rauschte mit ca. 120 Km/h von hinten an mich heran und hatte die Scheiben herunter gelassen, sodass ich für eine tausendstel Sekunde sein After shave riechen konnte. Direkt neben mir schaltete er einen Gang höher, beschleunigte mit einer Fehlzündung und raste röhrend von dannen.

Ein riesiger Schreck durchfuhr meine Glieder und mich.

Ich schätze, da wir die gleichen Farben diese Bergetappe gemeistert haben , wollte er bei diesem ungleichen Rennen seine sportliche Fahrweise ebenfalls unter Beweis stellen.

 

Irgendwann beim nächsten Rennen, werde ich ihn beim nächsten Berganstieg überholen, sofern ich mich bis dahin von diesem Schock erholt habe und wieder richtig fit bin - und ohne Fehlzündung. 

 

 

 

Am 16.7.2018 lieferten sich in Neustadt/ Aisch gegen 15:15 Uhr MEZ ein Radfahrer und ein Auto ein Rennen in der Stadt.

Als der Radler die magischen 50 Km/h überschritt, hupte der Autofahrer empört. Der Radfahrer hatte sich so erschrocken, dass er vom Fahrrad fiel und sich die Knie aufschürfte. Voller Wut und Schmerz humpelte er auf den Unfallverursacher zu, der besorgt angehalten hatte. Der Radler riss die Fahrertür auf und erblickte eine schuldvoll dreinblickende Traumfrau. Sofort hatte er allen Zorn und Schmerz vergessen und starrte die junge Frau mit offenem Mund an. Da er die Sprache verloren hatte, die Knie bluteten und er den Mund nicht mehr schließen konnte, wurde er mit einem Sanitätsfahrzeug ins nächste Krankenhaus gebracht. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Irgendwann adoptierte sie den Wolf als Haustier, obwohl Wölfe in Deutschland nicht mehr zu den bedrohten Tierarten gehören.

 

 

Zeltlager der 6. Klassen eines Gymnasiums in Oberfranken  21.07.2018

 

Beim obigen alljährlichen Schulevent klagte eine Tutorin (11. Klasse) über permanenten Geldmangel. Dieses Manko versuchte sie neben diversen Ferienjobs besonders auch durch Wetten und andere Aktionen auszugleichen.

So versprach sie gegen eine Belohnung  den umstehenden Besuchern, Schülern, Helfern, Tutoren und Lehrern, zwei Bissen pure Zwiebel zu essen.

Daraufhin meldete sich ein Besucher des Camps ( Alter 55 Jahre), der behauptete nicht nur die Zwiebel ganz, sondern auch noch eine Knoblauchzehe zu verspeisen, wenn man ihm das Preisgeld auszahlen würde.

Um die Belohnung nicht riskieren, folgte die Schülerin dem Herausforderer und aß unter Ächzen und Würgen auch die Knoblauchzehe.

Erst als der Besucher noch in eine geschälte Ingwerknolle biss, gab die junge Frau auf und wollte enttäuscht gehen. Doch der Gast hielt sie zurück und schob ihr die inzwischen stattliche Wettsumme zu mit den Worten: "Ich habe darin schon 55 Jahre Übung, deshalb war dies ein unfairer Wettstreit. Außerdem benötigst Du das Geld dringender als ich. Ich bin darauf nicht angewiesen und zufrieden, mit dem, was ich habe."

 

 

Mit dem Rad zur Arbeit    20.07.2018

 

Seit Anfang Mai 2018 fahre ich wieder 2 - 3 x in der Woche je Tag 47 Km mit dem Fahrrad zur Arbeit hin und zurück.

Es geht ständig bergauf und bergab. Beim höchsten Berg ca. 580 Meter über dem Meeresspiegel überholte mich gegen 6:20 Uhr ein gelb-schwarzer Ferrari kurz vor der Kuppe. 

Er rauschte mit ca. 120 Km/h von hinten an mich heran und hatte die Scheiben herunter gelassen, sodass ich für eine tausendstel Sekunde sein After shave riechen konnte. Direkt neben mir schaltete er einen Gang höher, beschleunigte mit einer Fehlzündung und raste röhrend von dannen.

Ein riesiger Schreck durchfuhr meine Glieder und mich.

Ich schätze, da wir die gleichen Farben diese Bergetappe gemeistert haben , wollte er bei diesem ungleichen Rennen seine sportliche Fahrweise ebenfalls unter Beweis stellen.

 

Irgendwann beim nächsten Rennen, werde ich ihn beim nächsten Berganstieg überholen, sofern ich mich bis dahin von diesem Schock erholt habe und wieder richtig fit bin - und ohne Fehlzündung. 

 

 

 

Am 16.7.2018 lieferten sich in Neustadt/ Aisch gegen 15:15 Uhr MEZ ein Radfahrer und ein Auto ein Rennen in der Stadt.

Als der Radler die magischen 50 Km/h überschritt, hupte der Autofahrer empört. Der Radfahrer hatte sich so erschrocken, dass er vom Fahrrad fiel und sich die Knie aufschürfte. Voller Wut und Schmerz humpelte er auf den Unfallverursacher zu, der besorgt angehalten hatte. Der Radler riss die Fahrertür auf und erblickte eine schuldvoll dreinblickende Traumfrau. Sofort hatte er allen Zorn und Schmerz vergessen und starrte die junge Frau mit offenem Mund an. Da er die Sprache verloren hatte, die Knie bluteten und er den Mund nicht mehr schließen konnte, wurde er mit einem Sanitätsfahrzeug ins nächste Krankenhaus gebracht. 

 

 

 

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